Buchrezension

Willkommen auf dem Blog zum Buch.

Ich freue mich sehr und bin mächtig stolz, dass mein Projekt endlich fertig und das Buch gedruckt und im Buchhandel ist. Aber was heißt fertig? Ich glaube, das wird es wohl nie sein, auch nicht nach gefühlten 200 Korrekturschleifen. Die 1. Auflage habe ich als MVP nur für Freunde und Verwandte + ein paar Reserveexemplare drucken lassen.

Bis zur tatsächlichen Veröffentlichung war es dann aber noch ein steiniger Weg. Das hätte ich gar nicht gedacht. Zu allererst wollte ich von meinen Freunden wissen, ob das Geschriebene sie berührt hat, sie es interessant fanden und sich vorstellen konnten, dass mein Buch auch für andere interessant sein könnte. Ihre Gedanken findet ihr hier als Kommentar.

Die vielen positiven Reaktionen ermutigten mich, das Projekt weiter zu verfolgen. Ich arbeitete ihre Kritik und alle Hinweise Stück für Stück in die 2. Auflage ein und korrigierte Rechtschreib- und Verständnisfehler.

Als dann endlich alles fertig war und ich mich Step by Step durch die tredition-Anweisungen gearbeitet hatte, reichte ich das Buch ein und war mega gespannt. Ein paar Tage später kam die enttäuschende Antwort des Verlages: Mein Titel brauchte einen Untertitel, weil es schon einige “Als ich wiederkam” gibt, u.a. eins von Johannes R. Becher! Die abgedruckten Texte brauchten eine Einverständniserklärung und bei der Inhalts-Beschreibung und den Verkaufsargumenten habe ich wohl so einiges durcheinander gebracht.

Also das Ganze noch einmal abarbeiten und erneut einreichen. Auch beim zweiten Mal fehlte etwas. Aber alle guten Dinge sind ja bekanntlich DREI. Und beim 3. Mal klappte es dann mit der Veröffentlichung ohne Beanstandung. Nun bin ich sehr gespannt, wie es der Buchmarkt annimmt.

❤️lichst, Eure Jana

Full House und ein riesen Blumenstrauß


“Hast Du keine Angst, vor so vielen Leuten zu lesen?”, fragte mich meine 9jährige Nichte kurz vor der Lesung. “Angst nicht, aber Lampenfieber.”, antwortete ich ihr, denn mein Herz klopfte schon ganz schön schnell, als es dann soweit war und ich meine ersten Worte ins Mikrofon sprach. Der Gemeindesaal in Retgendorf war voll und das, obwohl ich harte Konkurrenz im Mecklenburgischen Staatstheater hatte, denn da las zur gleichen Zeit Heinz Strunk.

Es klappte alles wunderbar, auch dank der praktischen und seelischen Unterstützung meiner Familie, die vollständig erschienen war. Am Ende der gut einen Stunde Vorlese-Zeit, musste ich dann doch noch ein Tränchen weinen und hatte Schwierigkeiten, den letzten Satz über die Lippen zu kriegen. Dann war das Publikum dran: Wie bei “Ina’s Nacht” schrieb es seine Fragen auf meine Bierdeckel und lauschte anschließend meinen Antworten. Zum Schluss gab es viel Beifall, einen riesengroßen Blumenstrauß und viele Komplimente. Ich fand es rundum gelungen und würde es jederzeit wieder tun.

Danke, dass ihr dabei ward.

♥️lichst,
Eure Jana

 

 

 

 

 

 

 

Meine 5 Tipps, um eine Lesung gut vorzubereiten

Mensch, war das aufregend! Als ich die Anfrage bekam, ob ich nicht mal eine Lesung veranstalten könnte, war meine spontane Antwort: “Na klar, sehr gerne!”. Denn ich ahnte nicht, was das bedeutete. Damit es Euch nicht auch so geht, hier meine 5 Tipps, wie man eine Lesung gut vorbereitet.

  1. Büchertisch organisieren
    Frag in der Buchhandlung Deines Vertrauens, ob sie für Dich beim Verlag oder Großhändler die Anzahl Bücher bestellen, die auf der Lesung verkauft werden sollen. Das nennt man dann Büchertisch. Dabei gilt: Je mehr Leute erwartet werden, desto weniger Bücher verkauft man. “Klingt komisch, ist aber so.”, sagte mir Thalia Schwerin und bestellte die Bücher, die ich kurz vor der Lesung zusammen mit einem Roll Up (Werbeplakat in Körpergröße) abholte.
  2. Termin festlegen, Plakat entwerfen und “Save the Date” verschicken 
    Ist der Büchertisch erst einmal gesichert, kann ein Termin festgelegt und gleichzeitig das “Save the Date” Mailing an Freunde, Bekannte und Follower raus geschickt werden. Message: Titel des Buches, Bild des/der Autor:in, evtl. eine kleine Textstelle aus dem Buch und natürlich, wann und wo die Lesung stattfindet. Für die Verbreitung eignen sich Whats App Status, Signal-, Facebook- und Instagram Story, Mund-zu-Mund-Propaganda.  Je nachdem, welchen Inhalt euer Buch hat, auch Business Communities wie XING und LinkedIn sowie lokale Medien (Zeitung, Anzeigenblatt, Radio, Fernsehen). Auch wenn man als Selfpublisher wenig Chancen hat, erwähnt zu werden, würde ich es trotzdem immer wenigstens versuchen. Generell gilt: Je früher ihr mit der Kommunikation startet, desto besser. Ungefähr 2 Wochen vorher verschickt ihr dann einen Reminder und ein paar Tage vorher noch einmal eine Erinnerung mit Detail-Angaben wie Adresse (z.B. Google Map) oder Parkmöglichkeiten.
  3. Szenario durchplanen und Agenda erstellen 
    Durch Gespräche erfuhr ich, dass es besser ist, die Lesung in 2 Teile zu teilen und den Zuhörern während der Pause die Möglichkeit zu geben, Bücher zu kaufen und signieren zu lassen, statt am Ende der Veranstaltung. Also plante ich folgendes Szenario:
    19.00 Uhr Start/ Begrüßung – 19.10 Uhr Lesung Teil 1 (40 min) – 19.50 Uhr Pause – 20.20 Uhr Lesung Teil 2 (20 min) – 20.40 Uhr Beantwortung von Fragen aus dem Publikum – 21.00 Uhr Ende. Das hat sehr gut geklappt, weil mir jemand aus dem Publikum ein akustisches Signal gab, dass die eingeplante Zeit fast rum ist.
  4. Textstellen aussuchen und aufnehmen 
    Das war der schwierigste Teil der Vorbereitung. Folgende Fragen halfen mir bei der Auswahl:
    – Was muss der Zuhörer wissen, um die Story und den Folgetext zu verstehen?
    – Welche Textstellen sind lustig oder traurig und berühren das Publikum?
    – Was lasse ich bewusst weg und teaser es nur an, damit es spannend bleibt?
    – Welche Textstellen sind kontext-unabhängig?
    – Was könnte das Publikum zur Diskussion anregen?
    Wenn die Auswahl getroffen ist, sollte das Ganze mind. 1 x geprobt werden, indem die Textstellen vorgelesen und aufgenommen werden. Dadurch weiß man auch gleich, wie viel Zeit die jeweilige Textstelle braucht. Ich habe das mit der, auf dem iPhone vorinstallierten, App Sprachmemos gemacht.
  5. Checkliste erstellen:
    Checklisten sind für mich das A+O einer Veranstaltung:
    – Büchertisch, Rollup von Thalia
    – Kasse mit Kleingeld zum Wechseln
    – 2 DIN A1 Plakate für Kundenstopper entwerfen und drucken lassen (evtl. auch Postkaren und Visitenkarten)
    – Kundenstopper besorgen
    – Einklinker für Plakat
    – Mikro inkl. Ständer, Lautsprecher und Beleuchtung besorgen
    – Partner:innen suchen und motivieren (z.B. Blütenzeichen)
    – Tischdecke und Deko (Blumen)
    – Kugelschreiber und Bierdeckel für Fragen aus dem Publikum

Ihr seht, es ist doch so einiges zu beachten, wenn man eine gute Lesung organisieren will. Wenn ihr mich nach der Vorlaufzeit fragt, würde ich mind. einen Monat einplanen.

❤️-lichst,
Eure Jana

Urlaubszeit ist Lesezeit

Lesezeit Film

Auf Whats App, Insta und Facebook postete ich im Sommer diese kleine Serie. Mir selbst hat es viel Spaß gemacht, die Essenz von 16 Kapiteln + Prolog noch einmal zusammenzuschreiben und mir jeweils 3 Lebensfragen dazu auszudenken.

Einige Follower haben mir sogar geantwortet. Klasse!

Wer weiß, vielleicht mache ich ein Coaching-Karten-Set draus.

❤️-lichst,
Eure Jana

Das Hörbuch ist da!

Und wieder kann ich etwas abhaken und das noch rechtzeitig vorm Jahresende!

Mein Hörbuch wird nun nach und nach in fast 100 Stores erhältlich sein. Produziert von Klangkantine Studios und gesprochen von Lena Drieschner – einer Schauspielerin, die übrigens auch schon mal im Tatort mitgespielt hat. Hier könnt ihr mal rein hören (Hörprobe) oder auch direkt das Hörbuch bestellen.

Und was soll ich sagen, ich habe wieder unglaublich viel gelernt dabei. Über Stimmfarbe und -klang, was es bedeutet eine Regieanweisung für Sprecher zu schreiben, dass es hilft, die Charaktere des Buches möglichst gut zu beschreiben und Referenzstimmen zu suchen und schließlich, wie anstrengend es ist, alle Fußnoten, die mein Buch aufweist, irgendwie mit in den Fließtext zu bekommen (das haben leider nicht alle geschafft, weshalb sich das Buch immer noch lohnt 😉

Auch über den Vertrieb eines Hörbuchs habe ich einiges mitgenommen. Meine Herren, wie viele unterschiedliche Hörbuchplattformen es gibt. Da sage ich nur: “Schöne alte, übersichtliche Print-Welt!”, aus der ich ja komme. Was digital so abgeht ist unfassbar und hat mich teilweise ganz schön überfordert.

Nun aber bin ich sehr froh, dass ich auch diese Erfahrungen machen durfte und freue mich über Euer Feedback zum Hörbuch!

Viel Spaß beim Hören und liebe, vorweihnachtliche Grüße!

❤️-lichst,
Eure Jana

Der größte Schritt nach vorn

Spruch, Zitat, Gedanke

Der erste Satz in meinem Buch ist sehr bedeutungsvoll, wie ich erst nach und nach feststellte. Zum Beispiel, wenn du dein WARUM finden willst. Den Sinn deines Lebens, den Grund, warum du morgens aufstehst oder jeden Tag dein Bestes gibst auf der Achterbahn des Lebens, wie Jens Corssen es so schön genannt hat.

Dein WARUM findest du nicht, indem du nach vorn schaust, dir ein Ziel nach dem anderen setzt oder nach immer mehr strebst. Dein WARUM findest du, indem du inne hältst und einen Schritt zurück gehst (körperlich genauso wie im Geiste). Nur so gewinnst du Abstand und kannst eine neue Perspektive einnehmen. Besinne dich auf deine Fähigkeiten, dein Können, richte dich auf, lass die Energie fließen – sammle Kraft. So, als wenn du innerlich einen Bogen spannst und dich auf die Zielscheibe konzentrierst. Warte ein wenig, atme und dann lass los!

Wenn ich so darüber nachdenke, wird mir klar, dass mir dieser erste Satz in den Sinn kam, als ich auf der Suche nach meinem WARUM war und es zufällig (oder doch nicht so zufällig?) hier in meiner Heimatstadt Schwerin wieder fand.

Mehr als drei Jahre bin ich nun hier und bereue keinen einzigen Tag. Während die Welt um mich herum immer noch verrückt spielt, fühle ich mich geborgen, komme mit sehr wenig aus und bin nach wie vor sehr dankbar dafür.

Hast du dein WARUM schon gefunden? Hast du je danach gesucht?

❤️-lichst,

Eure Jana

 

Man müsste mal …

… all die Geschichten, die einen geprägt haben, aufschreiben und als Roman veröffentlichen.

Kurz nach dem Artikel in der SVZ kam Claus auf mich zu. Wir unterhielten uns ein paar Tage später bei einer Tasse leckerem Kaffee in seiner Küche, bevor es – schwuppdiwupp – in den Nebenraum ging, um direkt mit dem Live-Interview vorm Micro zu beginnen.

Der Anfang dieses Podcast-Interviews ist ein bisschen holprig mit vielen ÄH’s meinerseits aber insgesamt doch recht locker und fröhlich, wie ich finde.

Viel Spaß beim Hören und vielleicht anschließendem Lesen!

Das Buch gibt es eigentlich überall im Buchhandel. Ihr braucht nur ein bisschen Geduld, denn in den meisten Fällen muss man es erst bestellen. Dann wird es gedruckt und dann erst geliefert. Dieser Vorgang dauert ca. 5-10 Tage, wenn die Buchhandlungen es nicht vorab beim Großhändler bestellen.

Aber eines kann ich Euch versprechen: es lohnt sich!

❤️ – lichst,
Eure Jana

 

 

Ich in der Lokalpresse

Wer hätte das gedacht, die SCHWERINER VOLKSZEITUNG veröffentlicht einen wirklich schönen Artikel über mein Buch und mich – mitten im Sommerloch!

Kristina Albert, die Redakteurin bei der SVZ, hat ganze Arbeit geleistet und erhält daher von mir einen dicken, fetten Schulterklopfer. Sie hat sich das Projekt geschnappt, es durch die Redaktionskonferenz gebracht, anschließend ein Interview mit mir geführt, tolle Fotos mit einer Kamera geschossen, die sie zum ersten Mal in der Hand hielt und schlussendlich dafür gesorgt, dass der Artikel gut platziert und mit einem Gewinnspiel versehen wurde. Ich als Verlagskauffrau weiss, was das bedeutet.

Das Ganze war innerhalb einer Woche erledigt. Spontan ist eben immer am besten!!!

Foto (c) Kristina Albert, SVZ

Ein Instagram-Post von Alina, der mich sehr berührte

Wer sie nicht kennt: Alina (Instaname: alinaoffiziell) wird als die deutsche Adele gehandelt. Ihr Album Die Einzige landete 2017 innerhalb kürzester Zeit in den Top 100 und ich war so berührt von dem Lied Die Einzige, weil zum allerersten Mal jemand mutig in Worte und Noten fasste, was ich jahrelang fühlte. Deshalb findet ihr den Text von Die Einzige auch in meinem Buch. Und als kleines Dankeschön dafür, dass sie mir ihr Einverständnis erteilte, den Songtext abzudrucken, sendete ich ihr mein Buch – natürlich mit Widmung 😉

Alina hat auf Instagram 70.000 Abonnenten und veröffentlichte am 14.4.2021 ein spontanes Video in ihrer Story, dessen Inhalt mich umhaute und mich sehr berührte, vor allem, weil ich so gar nicht damit gerechnet hatte.

Aber schaut selbst …

Fast fertig!

Frohes Neues Jahr 2021 und einen guten Start!

3 Monate sind vergangen, seit ich die 1. Auflage meines Werkes verschenkt und weiter daran gearbeitet habe. Danke für all Eure Kommentare und Feedbacks, die ich ver- und eingearbeitet habe. Hier ein paar Updates nach dem Motto: “Was seit der Erstausgabe alles geschah …”

Update 1)
Ein Prolog als Einführung in die Geschichte und die Vorstellung von Jule als die Person, um die es geht aus Sicht ihrer Mutter. Die Idee dazu hatte Hilla 🙏👍, geschrieben hat ihn dann tatsächlich meine Mutter❤️. Ihr könnt ihn hier auf der Website unter dem Menu-Punkt „Inhalt“ vorab schon mal lesen.

Update 2)
Überarbeitung einiger Stellen auf Anraten meiner Lektorin Reya, um dem Ganzen noch mehr Tiefe zu geben und ein paar Fragen zu beantworten, die scheinbar in der 1. Auflage für den Leser ungeklärt, unlogisch oder offen geblieben sind. Großartige Arbeit übrigens, ich bin sehr, sehr dankbar dafür, liebe Reya 🙏❤️ Gerade das Überarbeiten, Grübeln, Umformulieren, Antworten finden, das ist echte Arbeit an sich selbst und ich habe seit dem viel gelernt und einen Heiden-Respekt vor allen Autoren. Vor allem denen, die in der Lage sind 1000-seitige Bücher zu schreiben. Ich weiss bei knapp 220 Seiten hinten schon nicht mehr, was ich vorne geschrieben habe. Was ich auch noch gelernt habe: Word hat eine Vorlese-Funktion. Sie klingt zwar etwas abgehackt, aber was ich damit noch für Fehler ausbügeln und Wiederholungen streichen konnte, ist enorm!

Update 3)
Es gibt in der 2. Auflage eine zusätzliche Geschichte über meine Wanderung auf dem E9 Ostseewanderweg von Heiligendamm nach Zingst. Auf die Idee brachte mich Su 🙏👍🥾. Ich verknüpfe im Kapitel unsere Wanderung mit dem, in den 90er Jahren sehr populären, “Geisterspiel” oder auch “Gläserrücken” genannt. Ulli und meine Cousine halfen mir dabei, meine Erinnerungen daran wachzurütteln. 🙏😇👻

Update 4)
Das Buch wird bei tredition als Hardcover, Paperback und eBook voraussichtlich Ende Februar 2021 erscheinen. Ich hatte das eigentlich von Anfang an vor, weil mir dieser Selbstverlag am sympathischsten war. Dennoch hatte ich mich auch informiert, wie es wäre über AMAZON (da sind die Tantiemen mit 70% ja wesentlich höher) aber dann gäbe es das Buch eben auch nur über AMAZON und das wollte ich nicht. Ich fände es schon schön, es dann vielleicht auch einmal im Buchladen um die Ecke zu sehen. Dafür wird tredition hoffentlich sorgen. Sie sagten mir, dass sie eine Pressemeldung an ihren Buchhandel-Verteiler schicken. Mehr machen sie allerdings nicht, d.h. wer sich berufen fühlt, einen Artikel für die Presse zu schreiben – sehr gern!

Update 5)
Einige fanden, dass das Buch bestimmt auch gut als Hörbuch mit meiner Stimme rüber kommt, weil sie sich beim Lesen öfter vorgestellt hatten, ich sitze direkt neben ihnen. Da der Freund meines Bruders und ehemaliger Bandleader von OBM ein eigenes Studio hat, bin ich auch da dran und hoffe, es evtl. schon im März/April 2021 einsprechen zu können. 🤣😀

Und jetzt muss ich es nur noch schaffen, den Ballon “Buch” los und einfach fliegen zu lassen. Wie aufregend!!!

Eure Jana

❤️❤️❤️

Ein Schwanen Brief

 

Heute klingelte es an der Tür, denn meine Mutter wollte mir diesen Brief persönlich übergeben. Es ist ihr Kommentar zum Buch.

Ich habe mich sehr darüber gefreut und will ihn Euch nicht vorenthalten. Die Deko-Schwäne wurden in ein Stück Kartoffel geritzt und dann gestempelt. Man nannte das bei uns auch “Kartoffeldruck”, eine Technik, die wir in der 2. oder 3. Klasse im Kunstunterricht erlernten.

Hatte ich eigentlich erwähnt, dass meine Mutter Kunst-Lehrerin war?